Vorurteil vs. Realität: Wie Beratungen zu Effizienzbeschleunigern werden, und nicht etwa Zusatzaufwand sind

Das Vorurteil: Beratungen bringen zusätzlichen Aufwand

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass einige unserer Kunden zu Beginn der Zusammenarbeit den Vorbehalt hatten, dass wir für sie noch eine zusätzliche Arbeitsbelastung darstellen würden.

Diese Sorge beruht in unseren Augen meist auf einem falschen Verständnis einer kraftvollen Zusammenarbeit – oder einer schlechten Erfahrung mit anderen Beratungshäusern, nämlich dass Beratungen komplexe Prozesse in Gang bringen, die Unmengen an Zeit und Ressourcen fordern.

Das entspricht nicht unserer Auffassung einer gelingenden Zusammenarbeit und wir wollen hier unser Verständnis darstellen.

Die Realität: Effizienzsteigerung durch maßgeschneiderte Lösungen

“Wir bürden also in Summe keine zusätzlichen Aufgaben auf, sondern nehmen sie ab."

Wenn wir in der Zusammenarbeit etwas für und mit unseren Kunden erreichen wollen, müssen wir der Realität in den Unternehmen in die Augen schauen: Die Terminkalender unserer Ansprechpersonen und Sponsoren sind meist übervoll. Zu Ergebnissen kommen wir also nur dann, wenn wir mit ihnen definieren, was sie unbedingt selbst machen müssen, und was andernfalls besser wir übernehmen. Manche Aufgaben in Veränderungsprozessen können naturgemäß wir als Externe besser als unsere Kunden, weil das unser täglich Brot ist. Welcher, selbst gestandene, Manager kann von sich schon behaupten, über 100 Transformationen begleitet zu haben? Entsprechend können wir diese Learnings und Benchmarks für unsere Kunden zur Verfügung stellen. Zusätzlich gibt es Aufgaben, bei denen ein Externer kraftvollere Impulse geben kann als ein Interner. Hier zwischen Berater- und interner Aufgabe zu unterscheiden ist also der erste Schritt.

Besonders dann, wenn das Transformationsanliegen weite Teile des Unternehmens betrifft und entsprechend viele Aufgaben auf dem Tableau liegen, stellt sich die Frage, wie viel wir von dem, was wir als Externe sinnvoll übernehmen können, auch übernehmen sollen. Dass wir Ihre Situation zunächst analysieren, Hypothesen bilden und miteinander besprechen und anschließend gemeinsam entscheiden, welche Vorgehensweise am effektivsten für die jeweilige Situation ist.

Gibt es viel zu tun, ist priorisieren zentral. Das gilt auch für Transformationsprozesse. Wie stellen wir das sicher? Wir arbeiten hypothesen-basiert: Wir versuchen, ein ausreichend tiefes Verständnis zum Status Quo oft durch Interviews mit diversen Stakeholdern zu bekommen. Danach bilden wir Hypothesen, also etwas scharfe Behauptungen, die Status Quo und mögliche Handlungsfelder thematisieren. Die besprechen wir mit den relevanten Multiplikatoren und vereinbaren die Handlungen, die aus unserer Sicht die wichtigsten sind und die größten Impulse versprechen. Dann geht es an die Umsetzung.

Die Umsetzung ist oft der zeittreibende Faktor, also genau der Flaschenhals zentraler interner Multiplikatoren. Da es uns ein zentrales Anliegen ist, Ergebnisse dann schnell zu liefern, wenn sie schnell geliefert werden müssen, und das ist oft der Fall, wundern sich unsere Kunden oft, wie viel mehr sie erreichen können, wenn sie uns in Anspruch nehmen.

Genau das ist oft der Aha-Moment: Wir kosten in Summe ja keine Zeit, wir schaffen welche! Workshops und Townhalls müssen nicht mehr selbst geplant und moderiert werden, Slides erstellen wenn nötig wir, Strategietage sind vorbereitet, moderiert und die Umsetzung nachgehalten, es gibt eine griffige und abgestimmte Change Story, regelmäßige Retros mit dem Management-Team mit verbindlichen Aufgaben, … - alles Themen, die sonst allein auf dem Tisch von Vorstand, GF oder Bereichsleitung liegen würden!

Wir bürden also in Summe keine zusätzlichen Aufgaben auf, sondern nehmen sie ab.

Auch wenn in der Zusammenarbeit die ein oder andere Abstimmung oder ein Workshop dazukommt, von dem man vorher geglaubt hat, dass er nicht unbedingt nötig ist – im Grunde ist das die nötige Investition in die Zukunft, um langfristige Effizienzgewinne und Verbesserungen zu erzielen.

Bei Transformationsprozessen können Sie von unserer umfassenden Erfahrung lernen.

Damit das ganze nicht nur theoretisch bleibt, hier ein knapper Einblick in einen konkreten Fall.

Fallbeispiel: Vom Vorurteil zur Effizienzsteigerung

Ein Kunde, der im Hightech-Bereich agiert, stand wie viele andere Unternehmen in diesem Bereich vor der Herausforderung, laufend die innerbetrieblichen Prozesse zu hinterfragen und trotz vieler formaler Verpflichtungen agil und innovativ zu arbeiten. Zudem gab es eine umfassende Transformation durch die Einführung eines neuen Prozesstools, mit dem gleichzeitig die Agilität gestärkt und eine Ownership Culture im Unternehmen etabliert werden sollte. Der Leiter des Großprojekts war durch das Projekt schon selbst restlos ausgelastet und hatte die Befürchtung, dass durch uns als Partner in der Zusammenarbeit auf der Change-Seite der Arbeitsaufwand nur noch weiter erhöht wird.

Entsprechend wurden die Meetings mit uns prokrastiniert.

Initial brauchte es daher ein klares Gespräch darüber, was wir in der Zusammenarbeit konkret übernehmen können und sollen – und dann kamen wir voran.

Nachdem wir wie oben beschrieben Status Quo und Hypothesen erarbeitet haben, haben wir gemeinsam Maßnahmen beschlossen und Zuständigkeiten verteilt. Und siehe da: Der Terminkalender vom Kunden hatte plötzlich die lange ersehnten Lücken für Fokusthemen. Der Zeitinvest von 10 Tagen, den er innerhalb von 15 Monaten mit uns hatte, resultierte in geschätzte 50 gesparte Tage.

Und „ganz nebenher“ haben wir einen entscheidenden Beitrag dazu geliefert, dass das Transformations-Vorhaben sehr erfolgreich lief.

Das hat ihm auch genutzt.

Fazit

Sollten auch Sie wie die meisten unserer Kunden mit einem engen Zeitkorsett ausgestattet sein und fürchten, dass eine Zusammenarbeit mit uns als Externen für Sie eine Zusatzaufgabe darstellt: Lassen Sie uns gemeinsam erarbeiten, in welchen kritischen Momenten im Prozess Sie einbezogen werden müssen und in welchen Bereichen wir selbstständig, aber abgestimmt mit Ihnen, arbeiten.

Wir verursachen keine Arbeit, wir erleichtern Sie Ihnen. Wir verstehen uns als Partner Ihres Unternehmens und stellen durch das Einbringen unsere Expertise und unserem Verständnis einer effizienten Zusammenarbeit sicher, dass Sie Ihre Ziele erreichen.

Wenn Sie sich selbst davon überzeugen möchten, dass wir Ihnen Arbeit abnehmen anstatt aufbürden: Kontaktieren und vereinbaren Sie ein kostenloses Erstgespräch mit uns.

Wir bringen Culture und Strategy zusammen.

Damit Strategien im Unternehmen umgesetzt werden, statt zu scheitern.

Wir freuen uns, mit Ihnen zusammen Ihre Erfolgsgeschichte wahr werden zu lassen

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